Vereinsgeschichte


Gegründet 1961 durch Udo Botzenhart als Ulmer Knabenmusik (UKM) und nach dem Vorbild der Knabenmusik Zürich, entstand durch die UKM das Schul- und Jugendmusikwerk der Stadt Ulm, Vorläufer der heutigen Musikschule der Stadt Ulm. In sie ist die JBU musikalisch eingebettet; in der Musikschule wird ein größerer Teil der jungen JBU-Musikerinnen und Musiker durch Fachlehrer ausgebildet, viele von ihnen sind Bundespreisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“.

Organisatorisch ist die JBU ein eingetragener Verein, dessen Gremien der Vorstand und der Ausschuss sind. Weil seit 2002 auch Mädchen mitwirken, hat sich die Ulmer Knabenmusik einen neuen Namen gegeben. Sie heißt jetzt Junge Bläserphilharmonie Ulm.
Ein Zeichen von Beständigkeit und Kontinuität ist, dass die UKM/JBU in den fast 50 Jahren ihres Bestehens lediglich vier Dirigenten hatte: Paul Kühmstedt , Norbert Nohe, Kreso Pascuttini und Josef Christ (seit 1995).
In dieser Zeit ist sie mit nur zwei Vorsitzenden ausgekommen: Auf den Gründer Udo Botzenhart folgte Michael Leibinger, der den Verein seither führt.

Gründer der heutigen JBU: Udo Botzenhardt

Chronologie der JBU

2020

Neue Webseite

Die erste Webseite wurde überarbeitet und in neuem Design veröffentlicht.

Neue Einheitskleidung

Die JBU wird mit einer neuen Einheitskleidung ausgestattet.

2015
2014

Rock and Romance

„Rock and Romance“ in der Ratiopharm-Arena mit Seran Bilgi, Coco Fletcher, Sabrina Weckerlin, Mark Seibert und Thomas Borchert.

Gala der Stars

„Gala der Stars“ in der Ratiopharm-Arena mit Pia Douwes, Thomas Borchert und Sabrina Weckerlin.

2013
2011

Queen Symphony

50-jähriges Jubiläum und Aufführung der „Queen Symphony“ auf der Wilhelmsburg.

Umbenennung in JBU

Aus der Ulmer Knabenmusik (UKM) wird die heutige Junge Bläserphilharmonie Ulm (JBU).

2008
2008

Deutschlands bestes Jugendblasorchester

1. Platz beim Bundesfinale des deutschen Orchesterwettbewerbs in Wuppertal.

Sieger in Zürich

1. Platz in der Höchstklasse beim Weltjugendmusikfest Zürich.

2005
2004

Gründung der Stiftung Ulmer Knabenmusik

Im Jahre 2004 wird die
„Stiftung Ulmer Knabenmusik“ gegründet.

Die Homepage der UKM wird erstmals veröffentlicht

Die erste Webseite der UKM entsteht.

2003
2002

Mädchen in der UKM

Erstmals dürfen Mädchen im Orchester mitwirken.

Erstmals Jahreskonzert im CCU

Die UKM gibt ihr erstes Jahreskonzert im ausverkauften Congress-Centrum Ulm (CCU) anlässlich des 40-jährigen Jubiläums. Seit 2002 finden unsere Jahreskonzerte regelmäßig im CCU statt.

2001
1997

USA-Konzertreise

Erste große Reise in die USA.

Josef Christ wird Dirigent der UKM

Josef Christ übernimmt die Leitung der UKM von Kreso Pascuttini.

1995
1991

Michael Leibinger wird 1. Vorsitzender

Wahl Michael Leibingers zum 1. Vorsitzenden der UKM und Nachfolger von Gründer Udo Botzenhardt.

Kreso Pascuttini wird Dirigent der UKM

Kreso Pascuttini übernimmt die UKM als Dirigent von Norbert Nohe.

1988
1974

Norbert Nohe wird Dirigent der UKM

Norbert Nohe übernimmt die UKM als Dirigent von Paul Kühmstedt.

Gründung der UKM

Gründung unter Udo Botzenhardt als Ulmer Knabenmusik (UKM) nach Züricher Knabenmusik-Vorbild und Paul Kühmstedt als Dirigent.

1961